Bergwaldprojekt

 

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25 Jahre im Schutzwald, der einen Teil der Nordsüd-Achse beschützt

Der Wald an der Rigi-Nordlehne schützt Autobahn, Schienen, Häuser und Stromleitungen. Für die SBB ist diese Fläche ein sehr wichtiger Schutz einer ihrer meistbefahrenen Strecken: Der Nord-Süd-Achse. Der Wald ist im Besitz der SBB und wurde lange Jahre durch die SBB selber gepflegt. Seit 25 Jahren schon unterstützen die Freiwilligen des Bergwaldprojekts jeweils zwei Wochen im Jahr den Forstdienst. Waren es damals die Schäden von Stürmen, welche behoben werden mussten, so sind es heute insbesondere Schutzmassnahmen vor Verbiss, die an erster Stelle stehen. Die Wildpopulation an der Rigi ist stark gewachsen.

Ein Interview mit Karin Hilfiker, Fachexpertin Natur bei der SBB, zum 25-Jahr-Jubiläum findet sich im «Specht» 2017/2.

25 Jahre im Schutzwald, der einen Teil der Nordsüd-Achse beschützt

Bildlegende: Verantwortliche der letzten Jahre treffen sich zum Jubiläum (von links): Moni Hug (Projektleiterin Bergwaldprojekt 1996 – 2011), Karin Hilfiker (Fachexpertin Natur, SBB AG), Susanne à Porta (Projektköchin 2006 – 2017), Hanspeter Lüönd (Anlagenverantwortlicher Natur SBB), Ruedi Schmid (aktueller Projektleiter), Sigi Weber (Revierförster Küssnacht, Arth, Gersau), Dr. Monika Frehner, (Dozentin für Waldbau ETHZ und langjährige fachliche Betreuung), Martin Kreiliger (Projektleiter 1993-95, Geschäftsführer Bergwaldprojekt).

03. Juli 2017