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Am 6. Juli 2012
arbeiteten 9 Mitarbeitende der Professur für Waldökologie
der ETH Zürich einen Tag im Trinser Bergwald. Im Schutzwald
oberhalb Trin sichelte eine Gruppe junge Fichten frei, um
sie von der Konkurrenzvegetation (Gräser, Farne, usw.)
zu befreien. Eine andere Gruppe schichtete an einem steilen
Hang Äste zu Haufen auf. Durch diese Arbeit wurde Platz
geschaffen, um Lawinenverbauungen aufzustellen und das Dorf
vor Lawinen zu schützen.
Trotz regnerischem Wetter war die Stimmung gut, die konkrete
Arbeit im Schutzwald wurde geschätzt, der eine oder andere
Muskel machte sich bemerkbar und es fanden spannende Diskussionen
unter den Naturwissenschaftlern statt.
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